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Guten Morgen, Tel Avív

Katharina Höftmann - Guten Morgen, Tel Avív!

Ephraim Kishon (1924 - 2005) war einer der bedeutendsten israelischen Satiriker des letzten Jahrhunderts. Wer seinen Humor und seine originelle Wahrnehmung von Details zwischen israelischen Altbürgern und jungen Zugereisten vermisst, wird von Katharina Höftmann bestens bedient. "Guten Morgen, Tel Avív!" ist die Anfängerfibel für Isreal-Neulinge. ...mehr


Flugangst adé ...

Deutschland- wingwave

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Meldung

Kayaktouren
Wer abseits aller touristischen Pfade kleinere und versteckte Canyons mit dem Kayak kennen lernen möchte, ist in Page nahe dem Lake Powell bei der Firma "Hidden Canyon Kayak"  richtig. Bis jeweils November bietet die Firma halbtägige Touren für Touristen an, die weniger Zeit haben und trotzdem die Wunder der Natur genießen möchten. Die neue Saison startet im März 2012.

Start Wenn einer eine Reise tut ... Afrika

israel - Israel - gelobt, das Land

Schon die Anreise nach Israel war ungewöhnlich. Die Begegnungen mit den Reiseleitern würden es erst recht sein. Sie diregierten unseren Bus stets so, dass wir an eher unsicheren Stellen gar nicht erst vorbeikamen. Eigentlich wusste ich nur wenig über das Heilige Land. Doch ich hatte einen "wichtigen Auftrag": Unsere beiden kleinen Kinder wollten wissen, ob es in Bethlehem Tannenbäume gibt. War dort nicht immer Weihnachten?

Am Frankfurter Flughafen versetzte ich mich wieder in meine Kinder hinein, und sie hätten sich die Frage erlaubt, warum diese seltsam schwarz gekleideten Männer sich irgendwelche Bänder, schmal wie Filmrollen, um die Arme wickelten und dann unter stetem Gemurmel sich wieder und wieder zur Wand hin verbeugten.

Felsendom in Jerusalem
Ein Blick auf den Felsendom von der Erlöserkirche aus, dem Zentrum der deutschsprachigen Gemeinde in Jerusalem.

Es war meine erste Begegnung mit orthodoxen Juden und Gebetsriemen. Die Sicherheitsmaßnahmen bis zum Flugzeug waren in dieser Gründlichkeit ebenfalls neu und hatten ebenfalls speziell mit Israel zu tun. Check-in-Beginn drei Stunden vorher. Abfragen durch Israelische Sicherheitskräfte: Haben Sie Ihren Koffer selbst gepackt, ihn vorher verliehen, gehört alles im Koffer Ihnen selbst.

Wenige Stunden und zwei amerikanische Kinofilme später bei der Ankunft in Tel Aviv – Ben Gurion ist alles wieder wie auf jedem anderen Flughafen der Welt. Wobei Ben Gurion wahrscheinlich schöner ist als die meisten. Aber das liegt daran, dass dieser Flughafen erst vor wenigen Jahren neu eröffnet wurde.

Doch sind wir nicht – zumindest nicht nur – wegen dem Aktuellen hergekommen, sondern auch wegen dem, was sich an 3000 Jahre alter Geschichte in diesem Land doch so lebendig zeigt. Nach der spätabendlichen Fahrt mit dem Bus die Küste hoch über Haifa, Akko und Karmiel und schließlich im Kibbuz-Hotel Nof Ginossar am See Genezareth sind wir bei diesem Alten.

Irgendwo hier gebot Jesus den stürmischen Wellen Einhalt, war über das Wasser gegangen, hatte Jünger rekrutiert und ihnen an einer fischreichen Stelle volle Netze versprochen. Was dann prompt auch eintrat. Das Klima ist angenehm warm; draußen im Dunkel schimmert der See. Unser spätes Essen ist reichlich und besteht aus Köstlichkeiten aus 140 Ländern, die Juden zurück nach Israel brachten.

Tannenbäume gab es hier keine. Und es würde sie weder in Bethlehem noch an der Klagemauer oder an anderen Heiligen Stätten geben. Als ich wenige Tage meine Reise durch tausende Jahre Geschichte beendete, war ich tief beeindruckt. Ich würde mich erneut mit dem Buch der Bücher beschäftigen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Text / Bild: Peter Kensok, Stuttgart

 

sambia - Victoriafälle – der Donnernde Rauch

Wie selbstverständlich und elegant bahnt sich der Sambesi seinen Weg durch Sambia, das nach ihm benannt wurde. Zu Recht, schließlich durchfließt er bei einer Gesamtlänge von 2770 Kilometern Sambia auf 1550 km Länge. Der Strom ist Lebensraum für Elefanten, Affen, Giraffen, Antilopen, Riesenechsen und die schweren Flusspferde, deren massige Körper im Wasser auf und abtauchen. Sie alle brauchen keinen Pass, um die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe zu überschreiten, die sich den Fluss mehr oder wenige teilen.

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sambia - Was ist eigentlich Siavonga?

Siavonga ist ein winziger Fleck auf der Landkarte Sambias – nicht mehr als ein paar Hütten im Grenzgebiet zu Simbabwe, wo Militärs den innerafrikanischen LKW Transit kontrollieren. In diesem ansonsten kaum beachteten Gebiet, im Buschland ließen Pastor Helmut Reutter und seiner Frau Esther eine Schule für Mädchen im Alter von zehn bis 14 Jahren errichten.

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Der zehnte Teil

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Begriff der Woche

Buchu

Buchu ist bei den Buschmännern und Hottentotten das, wofür die westliche Frau die Parfümerien durschstöbern: ein aromatisch duftendes Puder. In Südestafrika stellen die Einheimischen Buchu aus Pflanzenteilen eines aromatischen Strauches her und füllen es dann in Büchsen aus Schildkrötenpanzer. Auch Puderpinselchen gibt es, hergestellt zum Beispiel aus einem weichen Schakalschwanz. ... mehr

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Peter Kensok,
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